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Partner der Aktivregion
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Was erwarten die Partner der Aktivregion Naturpark Zittauer Gebirge von dem Projekt? Wir haben einmal bei den unterschiedlichen Unternehmern nachgefragt. Lesen sie mehr unter News |
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Einst reiterskeptische Gemeinde schafft pferdefreundliche Pfade - Pressemitteilung des VFD Sachsen
 Foto: www.photocase.com
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Große Freude herrscht bei den Reitern in der Oberlausitz (Ostsachsen) derzeit über die Pläne der Gemeinde Olbersdorf. Zu dem zwischen Zittau und dem Zittauer Gebirge gelegenem Ort gehört ein ehemaliger Braunkohletagebau, der im Zuge der Landesgartenschau 1999 zum See und Erholungsgebiet umgewandelt worden ist. Nach anfänglichen Dissonanzen (so stellte die Gemeinde Reitverbotsschilder auf, weil die Pferdefreunde auch über Holzbrücken und an den Badestrand ritten) engagierte sich die VFD für die Reiter. Weil danach auch die kreisliche Naturschutzbehörde und Förster „mitspielten“, durften die Reiter trotz anfänglicher Skepsis der Gemeinde schließlich nicht nur streckenweise die Wanderwege mitbenutzen, sondern bekamen sogar eine Pferdeschwemme am See mit Pferdeklo. Zu Konflikten mit anderen Wegenutzern kam es danach aber ebenso wenig wie zu den von der Behörde befürchteten Wegeschäden.
Derzeit entstehen in diesem unmittelbar an Polen und Tschechien angrenzendem Gebiet gerade ein Naturpark und eine Aktivregion, die neben Kletterern, Wintersportlern, Radlern und Wanderern mit ihrer einmaligen landschaftlichen Schönheit und bereits vorhandenen Angeboten auch Reiter locken kann. Und die einst so reiterskeptische Gemeinde hat im Zuge der Wegeerneuerung nicht nur die bisherige Duldung von Reitern im Blick, sondern plant und finanziert sogar die Schaffung von naturbelassenen Reitpfaden am Rande der Hauptwege. Einer, der sich schon auf Reittouristen freut, ist der Wirt der Gaststätte "Cpt. Hook" am See. Der hat nicht nur eine neue Anbindestange errichtet, sondern verfügt nach dem Umbau seines Biergartens derzeit wohl über die wahrscheinlich einzige Freiluftbar in Sachsen, die man anreiten kann. Hinweis für Redaktionen: Fotos und weiter gehende Informationen können bei Interesse übermittelt werde. Kontakt:
angelika.hoyer@sz-online.de oder www.vfd-sachsen.de |
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Arbeitsgruppe Aktivregion trifft sich
Während Jogger, Radfahrer und Spaziergänger das schöne Wetter des letzten Maiabends am Olbersdorfer See nutzten, diskutierten im Hotel „Haus am See“ Vertreter aus Wirtschaft und Verwaltung über die weitere Entwicklung des Tourismusprojektes „Aktivregion Naturpark Zittauer Gebirge“. Der Olbersdorfer Bürgermeister Andreas Förster erläuterte den Teilnehmern die Idee der Aktivregion: Aufgrund stagnierender oder zum Teil sogar rückläufiger Übernachtungszahlen in Teilen des Zittauer Gebirges ist es notwendig, neue Urlauber für die Region zu begeistern. Dies kann mittels Spezialisierung auf die Bedürfnisse aktiver Sportler gelingen. Angebote für Mountainbiker, Kletterer, Reiter und andere Aktive sollen - zusammen mit einem gut ausgebauten, modernen Informationssystem - wieder mehr Gäste in das Zittauer Gebirge locken. Die Vermarktung wird dabei aus einer Hand erfolgen, denn einzelnen Tourismusbetrieben fehlen häufig die Kapazitäten, effektiv für sich und ihre Leistungen zu werben. Wer dabei sein möchte, muss bestimmte Qualitätsstandards erfüllen. Die Betreuung von Radsportlern erfordert zum Beispiel einen sicheren Ort zum Abstellen der teuren Drahtesel. Auch etwas Werkzeug für kleinere Reparaturen und ein Waschservice für verschwitzte oder schmutzige Bekleidung darf nicht fehlen. Da die beteiligten Unternehmen einen Betrag zur Finanzierung gemeinsamer Werbeaktionen und anderer Aktivitäten leisten sollen, werden ihnen exklusive Leistungen zugesichert. Ein am Projekt „Aktivregion Naturpark Zittauer Gebirge“ beteiligter Betrieb wird also etwas Besonderes sein und sich so einen Wettbewerbsvorteil sichern.
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Diese Strategie begrüßte auch ein weit gereister Gast des Treffens. Der Oberbürgermeister der Stadt Giengen an der Brenz, der für einen Kurzurlaub die Region besuchte, teilt die Meinung, dass die Spezialisierung auf die Bedürfnisse ausgewählter Zielgruppen für die Zukunft des Tourismus wichtig ist.
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Website der Zentralen Oberlausitz geht online
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Zur Unterstützung der regionalen Entwicklung und begleitend zum Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzept (ILEK) der Gebietskulisse "Zentrale Oberlausitz" ist ab sofort ein Internetportal online. Über www.zentrale-oberlausitz.de erfährt man mehr über die Städte und Gemeinden der Region, den ILEK-Prozess und Projektideen. Es besteht auch die Möglichkeit Ideen und konkrete Vorhaben über ein Formular einzureichen und mit dem beauftragten Planernetzwerk Augustin-Mücke-Neumann Kontakt aufzunehmen.
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Planernetzwerk Ländlicher Raum gegründet
Projekte mit so vielschichtigen Anforderungen erfordern Teams mit breit gefächerten und speziellen Qualifikationen. Deshalb hat sich NEULAND mit der Regionalmanagerin und Landschaftsarchitektin Beate Mücke und dem Architekturbüro Augustin zu einem Planernetzwerk zusammengeschlossen, um die neuen Aufgaben mit vereinten Kräften anzugehen.
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Wir kennen die Region und die Region kennt uns. Wir kennen die regionalen Probleme, aber auch der Potenziale und Chancen. Im Rahmen von Fortbildungen haben wir uns darüber hinaus Qualifikationen erworben, die für die Erarbeitung eines ILEK unerlässlich sind. Wir pflegen die jahrelangen Kontakte zum Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) und zu den zuständigen Ministerien.
In einem persönlichen Gespräch erläutern wir Ihnen gern, wie Sie sich schon jetzt auf die neue Förderperiode einstellen können, um von Anfang an von den neuen Richtlinien zu profitieren.
Kontakt
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Schwimmteiche im Trend
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Nicht nur aufgrund der zurückliegenden heißen Wochen liegen Schwimmteiche derzeit im Trend. Statt eines monotonen Schwimmbeckens zeichnen sich Schwimmteiche durch ihren ganzjährig hohen ästhetischen Wert aus und kommen ohne den Einsatz von Chemie aus. Bei Interesse an einer Beratung oder Planung können Sie sich gern an NEULAND wenden. Wir beraten Sie gern. Kontakt
< Aktuelles Privatgartenprojekt im Kreis Bautzen |
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Neue Freianlagen am Seniorenpflegezentrum "Bergblick", Löbau
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Im Moment laufen am Seniorenpflegezentrum "Bergblick" in Löbau die Bauarbeiten zur Umgestaltung der Außenanlgen. Im Zuge der Maßnahme werden viele neue Angebote für die Bewohner und ihre Gäste geschaffen. Ein Pavillon am Fuße eines Baumhügels lädt zum Verweilen ein. Rosenbögen überspannen die Wege und ein neu angelegter Streuobsthain soll in den nächsten Jahren reichlich Frucht bringen. Ein kleiner Oberlausitzer Bauerngarten soll die Bewohner zum Gärtnern "verführen". Durch die geplanten Hochbeete wird dies auch Menschen im Rollstuhl möglich sein. Der Garten wird durch Blumenbeete und Blütensträucher eingefasst und lädt so auch zum Verweilen ein. Für die nächsten Jahre ist der Bau eines Zierteiches mit Strand und Kneippstrecke und die Anlage eines Kinderspielbereiches für die Enkel und Urenkel geplant. Aktuelle Fotos folgen in Kürze. |
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| Zur neuen Förderperiode im Ländlichen Raum bietet das SMUL am 19.12.2006 ab 15:30 Uhr im Bischof-Benno-Haus in Schmochtitz eine Informationsveranstaltung an. Diese Veranstaltung wird besonders den Kommunen empfohlen, die ein ILEK anstreben. |
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